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DIE GESCHICHTE                                                                       

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Zuvor.....

Die Zehn Gebote der GUPERANCH


    1. Du sollst an einen Tierarzt glauben.

        2. Du sollst den Namen deines Hufschmiedes nicht verunehren.

            3. Du sollst den Tag des Georgs  heiligen.

                4. Du sollst deine Pferde ehren, damit sie lange leben und es ihnen wohl  ergehe.

                    5. Du sollst nicht grob sein.

                        6. Du sollst nicht pausenlos treiben.

                            7. Du sollst nicht kalt galoppieren.

                                8. Du sollst kein falsches Futter geben.

                                    9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Pferd.

                                        10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Stall.

 


Es war einmal.....
......... ein Stück Land mit einem alten Bauernhof in der Mitte. Renoviert aber unbenutzt sehnte er sich danach endlich einen Sinn für sein Dasein zu erfüllen.

Zur gleichen Zeit begab es sich, dass zwei Liebende Pferdebesitzer und Westernreiter sich nach einem gemeinsamen Heim sehnten, welches auch noch die Pferde und Hunde beherbergen sollte. Auch wäre es sehr günstig, wenn sich dies nächst St.Pölten und Krems einrichten ließe.

Unabhängig davon geschah folgendes: Die Landbesitzer gaben einem Realitätenvermittler den Auftrag Mieter für das Stückchen Land samt Bauernhof zu suchen. Der Vermittler tat wie ihm befohlen und setzte eine Anzeige in die regionale Wochenzeitung:
"Neu renoviertes Bauernhaus nahe Herzogenburg. 5 Zimmer, neue Gas-ZH, geschlossener Innenhof, Dorflage. Ein mit viel Liebe saniertes Wohnhaus für Naturliebhaber. Sehenswert!"

Diese Anzeige sah unser Reiterpärchen Mitte April 2005. Tags darauf ein Ferngespräch und die Besichtigung war ausgemacht.

Tag der Besichtigung. Man fand sich ein vor dem Hause in Einöd. Ein fleißig freundlicher Häusermakler und das Reiterpärchen Christine und Tom. Schon das imposante, einstöckige Haupthaus ist eine Herausforderung an die Reinigungskraft des Hauses. Von den Nebengebäuden noch gar nicht zu sprechen. Anbau, Räumlichkeiten für Werkstätte, Stallung, Futterkammer, ein Teil des Stadels und eine größere Grundfläche hinter dem Anwesen wurden dazu gemietet. Soll ja eine Ranch werden. Ende April ist man sich handelseinig. Am 1. Juni wird eingezogen. Mit Pferd und Hund.

So hatten unsere Reitersleut fünf Wochen Zeit für folgende Aufgaben:

Zwei Haushalte auflösen und umsiedeln.
Küche bei Ebay ersteigern, holen und aufbauen.
Stallung, Stadel und Futterkammer adaptieren.
Material für Pferdeboxen planen, kaufen, und verbauen.
Strom u. Wasseranschlüsse im Außenbereich herstellen.
Heu, Stroh, Sägespäne als Einstreu und Nahrungsergänzungsmittel für Pferde kaufen, holen und einlagern.
Außenbereich für Pferdekoppeln adaptieren.
Unterstand bauen.
Bagger und Bodenverdichter anmieten.
Koppelsteher, Koppelstangen, Elektrozaunmaterial kaufen holen und verbauen.
Platz für Misthaufen einrichten.

Am 1. Juni war das Reiterpärchen dann fertig. Mit der ganzen Liste, der Kraft und den Nerven. Die Pferde konnten noch am selben Tage kommen. Die Freude über das Geschaffte war so groß, das es die viele Arbeit vergessen ließ. Zufrieden begingen sie ihre erste Nacht im neuen Heim.

Als weitere Aufgaben standen dann im laufe der Sommermonate an:

Oberste Geschoßdecke isolieren. (Wärmedämmung)
Sattelplatz bauen.
Werkstätte einrichten.
Haus wohnlich einrichten.
Sat-Anlage errichten.
Computerraum einrichten. - endlich! wichtig!
Als zweite Wärmequelle, alternativ zu Gas, einen Schwedenofen aufstellen.
Einweihungsfeier mit allen freiwilligen Helfern und Freunden.


Nachdem im darauf folgenden Jahr die "weiteren Aufgaben" vollendet waren, ging`s draußen weiter. Das Heulager ist jetzt endgültig  "hochwassersicher" untergebracht. Die Sägespäne sind "trocken" gelagert und eine Sattelkammer gibt es jetzt auch.

Ein Platz wird angemietet und als prov. Trainingsplatz ausgebaut. Im Erdkeller wird das klein-kleinste Weinlager eingerichtet. Der Innenhof erhält neue gute Erde damit das Gras wirklich wachsen kann. Das hintere Drittel des Innenhofes wird mittels Zaun und Sträucher für die Hunde als Spielplatz abgetrennt.

Der Unterstand 2 wird gebaut. Der Sommer 2006 erfordert eine "Bewässerungsanlage" für die Koppel, mit der wir den Bewuchs zur Gänze retten können. Die Hunde bekommen für die Zeit in der sie im Garten sind einen eigenen Platz mit Hundetürl in der Sattelkammer. Wetterfest.

Im Juli 2007 bekommt die Nordwand der Küche neue Fliesen.

Im Herbst 2007 wird meine kleine Werft gebaut und feierlich eröffnet.

Im Winter 06/07 wird der Hobbyraum fertig und der "Abschwitzdeckentrockenraum" wird eröffnet. Der Unterstand 2 erfährt im Feb/März 2007 eine Erweiterung. Auch die Gatschkoppel wird auf ca. 150% erweitert.

Im Oktober 2007 wird ser Unterstand 2 winterfest gemacht, damit`s meinem Toby nicht zieht.

Im April 2008 hatten wir ein wenig viel Unwetter, das die Unterstände unter Wasser setzte. Deshalb beschlossen wir, deren Niveau zu heben. Seitdem ist alles trocken. Im Folgemonat Mai war dann unser "Schandfleck", Nachbars Mauer (Abgrenzung Innenhof zum Nachbarn), zu renovieren. Ein Teil wurde neu verputzt, und der andere Teil bekam eine frei stehende Vorsatzwand aus Holz.

Nachdem schon im April die Unterstände "trockengelegt" wurden, bekamen jetzt im August 2008 die Paddocks eine Drainage und eine Auflage aus feinem, rundem Schotter. So kann das Wasser auch bei Unwettern schnell ablaufen. Die Pferde stehen nicht mehr tagelang im Gatsch.

Im April 2009 bekommen wir endlich eine ökologische Form der Wäschetrocknung: DIE WÄSCHESPINNE. Und die EVN stellt ihre Nagetierfalle hinter der Koppel auf.

Im Oktober 2009 zerstört Denver im Anflug von Hysterie den Anbindeplatzholzquerbalken samt Steher. - Neubau nötig

ImDezember 2009 bekommen die Unterstände Kunststofffolienlammellenvorhänge damit es nicht zieht. Somit tadellos winterfest.

Im März 2010 bauen wir ein Roundpen. Trainingsplatz für Pferd und Reiter. Die halbe Koppel wird umgefräst, neues Weidengras angebaut.- Und die Paddocks werden neu geschottert.

Im April 2010 wird der Gemüsegarten in einen Strauch-Beerengarten umgebaut. Schnecken mögen keine Strauchbeeren. Und die Roverwerkstätte wird eingerichtet.

Im Mai 2010 bekommt die kleine Koppel (ex-Trainingsplatz) eine neue Umzeunung.

Im Juni 2011 wird der Stall runderneuert.

Im März 2012 wird ein Hochbeet gebaut. Die Kakteen bekommen ein Klappdach.

Im September 2012 bekommt der Kurti ein neues Kreuzband im Knie.

Im Oktober 2012 wird partiell neuer Schotter auf der Koppel aufgebracht. Der Rover ist fertig. Das Vorzimmer und das Wohnzimmer wird ausgemalt und neu möbliert.

 

.................es geht noch weiter, Geduld bitte.

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